Basierend auf unseren Recherchen gibt es sehr spezifische Anforderungen an eine Behandlung, die erfüllt sein müssen, damit die Behandlung für eine Erstattung durch die Krankenkasse infrage kommt. Beispielsweise wird die Remedial Massage von der ATMS wie folgt definiert:
„Die Remedial Massage ist die systematische Beurteilung und Behandlung der Muskeln, Sehnen, Bänder und des Bindegewebes des Körpers, um die Rehabilitation, das Schmerz- und Verletzungsmanagement zu unterstützen. Sie wird durchgeführt, um günstige Bedingungen für die Rückkehr des Körpers zur normalen Gesundheit nach einer Verletzung zu schaffen, und ist durch die Prämisse definiert, dass die Behandlung bestimmte körperliche Auswirkungen, die ein Patient aufweisen kann, vernünftigerweise rückgängig machen kann.“
Bevor eine Remedial-Massage-Behandlung beginnt, müssen eine gründliche Patientenberatung und -beurteilung durchgeführt werden, um den aktuellen Gesundheitszustand des Patienten festzustellen. Wenn der Patient für eine Remedial Massage geeignet ist und sich auf das Feedback des Patienten verlässt, um die Bereiche zu identifizieren, die Aufmerksamkeit erfordern, kann der Therapeut dann die relevante und angemessene Behandlung anwenden.
Die Beurteilung muss die Erstellung eines spezifischen Behandlungsplans für den besten Behandlungsverlauf für den Zustand/die Verletzung des Patienten beinhalten. Dieser Behandlungsplan bildet die Grundlage der klinischen Notizen. Diese Notizen müssen mit dem Verhaltenskodex Ihres Verbandes, dem Unregistered Health Provider Act und den zusätzlichen Anforderungen der einzelnen Krankenkassen übereinstimmen.
Wir raten Ihnen, mit Ihrem Verband (oder Ihrer Branchenorganisation) oder der registrierten Krankenkasse darüber zu sprechen, was geltend gemacht werden kann und was nicht, und sicherzustellen, dass Sie jederzeit Ihre regulatorischen Anforderungen einhalten.